Raspberry Pi: Performanz erhöhen mit Übertaktung

Mit der standard Konfiguration von Raspbian, hat ein Raspberry PI einen CPU Takt von 700MHz. Die Performanz ist für viele Anwendungen völlig ausreichend, dennoch könnte die eine oder andere Applikation etwas hungriger sein, damit diese noch flüssig läuft.

Wir haben zum Beispiel auf einem Raspberry PI Dokuwiki1) und owncloud2) installiert. Diese Anwendungen vertragen durchaus etwas mehr Ressourcen, daher haben wir uns entschieden den Raspberry PI zu übertakten.

Aber Vorsicht! Übertakten kann die Temperatur und die Stabilität beeinflussen. Wir haben uns entschieden den Mini PC nur Moderat zu Übertakten - nämlich auf Medium.

sudo raspi-config

Unter dem Punkt Overclock finden wir die Möglichkeiten den Raspberry PI zu übertakten. Wir wählten Medium, und seit einigen Wochen läuft das System ohne Probleme mit einem Takt von 900MHz!

Eine persönliche Anmerkung am Rande:

Man darf sich jetzt nicht ein Performance Wunder erwarten! Das Wikisystem läuft flüssig mit einer angenehmen Reaktionszeit, allerdings haben wir höchstens 5 concurrent Sessions am Start. Die Weboberfläche von ownCloud ist schon deutlich zäher, doch ist die Synchronisation normal, was natürlich unserer schnellen Leitung zu verdanken ist.


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Raspberry PI: Problemlösung ownCloud IP Adresse beim Anmelden

Vor einiger Zeit habe ich auf meinem kleinen Raspberry PI die ownCloud nach der Anleitung von Jan Karres installiert. Das ganze ging eigentlich sehr flott und funktioniert tadellos, bis auf das kleine Problem, welches ich mir vermutlich selbst zuzuschreiben hab…

Das Tutorial von Jan Karres

Jan KARRES → Website
Beitrag → Raspberry Pi: Owncloud Server installieren

Nachdem ich das System im Internen Netz zum laufen gebracht hatte, und es auch weitestgehend absichern konnte, hängte ich den Raspberry PI in die DMZ3), verpasste ihm eine neue IP Adresse und regelte die Weiterleitungen der Anfragen auf der Firewall.

Ein kurzer Test mit der öffentlichen IP Adresse war erfolgreich - zumindest schien es so!

Noch schnell eine Subdomain angelegt!

wolke.domain.at

Nachdem ich das Ganze eingerichtet hatte, wollte ich mich schon an meinem System anmelden. Doch das Login-Formular leitete mich an die ursprüngliche IP Adresse weiter - was ja nicht so günstig war!

Ich konnte leider im Netz wenig bis gar keine Informationen darüber finden, daher ging ich selber auf die Suche, und bin auf folgende Problemlösung gekommen.

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Raspberry PI: Kameramodul Zeitraffer Aufnahmen

Mit dem Raspberry PI ist es spielend einfach Zeitraffer Aufnahmen zu machen. Einfach ein Objekt auswählen, den PI mit dem Kameramodul platzieren, ein Script anfertigen und Zeitraum festlegen. Die Geschichte mit dem Zeitraum klingt schwerer als es dann eigentlich ist, aber warum haben wir cronjobs? :-)

Lange Rede kurzer Sinn - wir machen jetzt ein Zeitraffer Video und schiessen von 6:00 - 19:00 alle 15min ein Foto. Das Objekt unserer Begierde ist ein Pflanzentopf mit eingesetzten Zucchini Samen, genau 2! wir hoffen, dass die Samen aufgehen…

Und so gehts!

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Raspberry Pi: Festplatte formatieren und mounten

Als erstes müssen wir prüfen, ob wir genug Strom für eine 2,5“(Zoll) USB Festplatte zur Verfügung haben. Wir haben hierzu ein Gehäuse welches rein über den USB Port (Standard PC) betrieben werden kann, und einen weiteren Klinkenstecker für die Stromversorgung hat. Hierzu benötigen wir voraussichtlich ein weiteres Netzteil, welche die Stromversorgung garantiert. Man kann natürlich auch einen Aktiven USB HUB verwenden, damit haben wir derzeit keine Erfahrung gemacht.

Nachdem wir die USB Festplatte mit Strom versorgt haben, stecken wir sie am Raspberry PI an und prüfen ob diese auch gefunden wurde. Aber wie machen wir das? Wir verbinden und per SSH an den laufenden Raspberry PI, in unserem Fall mit Raspbian versehen und openssh-server aktiviert…

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Raspberry Pi: SWAP aktivieren

Der Raspberry PI mit der Modellbezeichnung B besitzt einen Internen Speicher (RAM) von 512 MB. Allgemein geht man davon aus, dass das doppelte des RAM Speichers als SWAP-File angegeben werden sollte.

Rechnung:

RAM * 2 = SWAP

Nun erzeugen wir mit folgendem Befehl die SWAP4) Datei. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass die SD-Karte genügend Speicherplatz zur Verfügung stellen kann…

SWAP-File erzeugen:

echo „CONF_SWAPSIZE=1024“ > /etc/dphys-swapfile
dphys-swapfile setup

Das ganze aktivieren wir noch folgendermaßen:

dphys-swapfile swapon

Ein Neustart ist normalerweise nicht nötig, wir machen es eigentlich trotzdem immer. Das ist die Macht der Gewohnheit.

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